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“... isolirt ist. Solche Partieen machen in Dünnschliffen auf den ersten Bliek den Ein- druck, als ware der Kalkstein mit zahlreichen kleinen, vertikal durchschnittenen Gehausen von scheibenförmigen Foraminiferen erfiillt, um so mehr, als man nur vereinzelt darin noch kleine Bruchstiicke findet, an denen rechtwinklig auf einander stossende Zellwande wahrgenommen werden. Der Anfang einer solchen Zertriim- merung ist in Fig. 18 dargestellt. Diese Abbildung (Fig. 18) weist zugleich Merkmale auf, wodurch sich die Brocken von Radiolites Lam. im Langsschnitte sicher von palaeozoischen Korallen und Bryozoen unterscheiden lassen. Die Querböden gehen ohne irgend welche Unter- brechung von dem Einem in das jedesmal anliegende, andere Prisma iiber, wahrend die Langswande des Letzteren in Folge dieser Eigenschaft in zahlreiche Glieder aufgelöst sind, die nur locker mit einander zusammenhangen. Die Seitenwande der Priemen benachbarter Querschichten liegen nicht einmal stets in derselben Rich...”
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“...75 bereits dem Ankömmlinge von der Rhede aus durch ihre oharakteristische, an das Siebengebirge erinnernde Form auffallen und unter denen der 254 m hobe Brandaris sich am höchsten erbebt. Ich bestieg den Gipfel von Nff aus, wo die Basis des Berges wenig geneigt und mit prismatischen, lose daliegenden Saulenbruchstücken des Eruptivgesteins bedeckt ist, welche 4 m Lange und Mannsdicke erreicben. Der Boden steigt erst lang- sam, dann rascher an, und ein kleiner Thaleinscbnitt führt an dem jetzt steilen Gehange bis zu dem westlichen Absatze des Berges, welcher von Slachtbai geseben sich wie ein alterer Ringwall gegenüber der böber ansteigenden Spitze ausnimmt.x) Beim Ersteigen des Brandaris schwindet aber jeder Eindruck einer wiederholten Kraterbildung. Der erwahnte Absatz ist völlig flach, und aucb die Spitze entbehrt einer Einsenkung; sie wird aus annahernd vertikal stehenden, unregelmassig po- lygonalen Saulen gebildet, welche haufige Gliederung und bie und da auch kuge...”
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“... vertikal, und ihr Streichen ist mit wenigen Ausnahmen nahezu W—O. Sie treten im Flussbette von der Judensavanne ab bis aufwarts zum Diëtifall auf, anfangs sehr vereinzelt, dann in zunehmender Zahl als Barrièren, je mehr man sich dem Oberlaufe des Stromes nahert, je weniger also die einschneidende Tha- tigkeit des letzteren wirksam sein konnte. Der von der Schichtenreihe eingenommene Raum, senkrecht zum Streichen gemessen, betragt etwa 52000 m, und diese Aus-...”