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“....) Den Fluss aufwarts fahrend trifft man zuerst bei Worsteling Jakobs Granit an, „der zum grössten Theile an der Oberflache verwittert ist, und da der Feldspatb als Thon hinweggefiihrt wurde, sich als ein feiner Sand von scharfkantigem Korne, mit Glimmerblattchen untermiscbt, darstellt”. — „Auf dem rechten Ufer trifft man dieses Verwitterungsprodukt des Granits etwas friiher, namlich an der sogenannten Judensavanne." Bei Gelderland wurde ein kleiner Bohrversuch ge- macht, obne dass in einer Tiefe von etwa 5 m festes Gestein gefunden ware, zugleich wurden einige Beobachtungen über Erdtemperatur angestellt. „Bei sechs, in einer Tiefe von 1 rh. Fuss angestellten Beobachtungen blieb das Thermometer auf 81,5° F. stehen, obwohl die auf das Bohrloch scheinende Sonne eine Hitze von 120° entwickelte. Bei 3 Fuss Tiefe zeigte das Thermometer eine merkbare Erhöhung.” Eine in der Nahe befindliche Quelle [offenbar die bekannte Quelle der Judensavanne] zeigte ebenfalls eine Temperatur von 81...”
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“... gemessen; die absolute Höhe ergab sich dann wieder durch Addition der Höhe des Strombettes. Es steilte sich nun bei der Berechnung heraus, dass die Mittagsbeobachtungen unbrauchbar waren, und dies dürfte darin einen Gr und haben, dass sie alle auf dem Flussbette unter ungünstigen Verhaltnissen vorgenommen wurden. Denn da ich mich bei der raschen Reise zu dieser Tageszeit nicht nach genügend geschütz- ten Orten für die Ablesungen umsehen konnte, sondern dieselben an beliebigen Punkten und bei bestandiger Ortsveranderung vornehmen musste, so dürfte das Thermometer des Aneroids zu diesen Zeiten schwerlich die richtige Temperatur des Instruments angegeben haben;J) es war bald den Strahlen der tropischen 1) So zeigte am Sfsabo um 12 Uhr Mittags dag Thermometer des Aneroides 83,1; die Tempe-...”