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“... isolirt ist. Solche Partieen machen in Dünnschliffen auf den ersten Bliek den Ein- druck, als ware der Kalkstein mit zahlreichen kleinen, vertikal durchschnittenen Gehausen von scheibenförmigen Foraminiferen erfiillt, um so mehr, als man nur vereinzelt darin noch kleine Bruchstiicke findet, an denen rechtwinklig auf einander stossende Zellwande wahrgenommen werden. Der Anfang einer solchen Zertriim- merung ist in Fig. 18 dargestellt. Diese Abbildung (Fig. 18) weist zugleich Merkmale auf, wodurch sich die Brocken von Radiolites Lam. im Langsschnitte sicher von palaeozoischen Korallen und Bryozoen unterscheiden lassen. Die Querböden gehen ohne irgend welche Unter- brechung von dem Einem in das jedesmal anliegende, andere Prisma iiber, wahrend die Langswande des Letzteren in Folge dieser Eigenschaft in zahlreiche Glieder aufgelöst sind, die nur locker mit einander zusammenhangen. Die Seitenwande der Priemen benachbarter Querschichten liegen nicht einmal stets in derselben Rich...”
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“... vielen als 100 m und mehr, bei einzelnen als 1 2/2 bis 1 englische Meile ange- geben worden. Da die Ausgehenden sich durch ihre weisse Farbe gegeniiber den dunkleren Eruptivgesteinen scharf markiren und das Kebengestein in der Regel 113 J.(L1 ist das Streichen von 104 Gangen dargestellt. Die Streichlinien ent- sprechen den verschiedensten Rich- tungen der Windrose, aber deutlich lassen sich aus ihnen mehrere Gruppen von Parallelgangen3) ab- leiten, denen gegeniiber alien an-...”
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“... wesentlich andere Bildungsweise zukommt als den ausgedehnten Ablagerungen des Tafelberges, sowie des Serro Colorado und des S. Culebra von Aruba. s) Die Phosphorite von Aruba stellen ein lichtgraues oder gelbliches bis rost- und leberbraunes Gestein dar, welches allerorts zahlreiche Ueberreste von Organismen einschliesst, sowohl in der Form von Steinkernen als in derjenigen von Umwandlungspseudomorphosen. Yor allem sind es Korallen, welche darin angetroffen werden, aber am S. Colorado kommen auch Mollusken in ungemein grosser Zahl als Steinkerne vor; hin und wieder sind ferner Reste von Manatus gefunden.s) Die Steinkerne von Mollusken liessen eine sichere Bestimmung der Species nur in den seltensten Fallen zu; aber diejenigen Kamen, welche hierunten als „vermuthlich” rich tig angegeben worden sind, dürfen doch fast ohne Bedenken angenommen werden. Kach M. M. Schepman sind folgende Genera und Arten unter den Mollusken des Serro Colorado vertreten: Spondylus (e). Pecten (e...”
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“..., Messungen anzustellen; denn letztere sind auf den Uferterrassen selbst wegen der sie bedeckenden Yegetation kauin auszufiihren. Die Höhe der Höhlen betragt vielfach nur 2 m, an anderen Orten etwa das Doppelte, aber nach den mir vorliegenden Beobachtungen nicht mehr; ihre Wande zeigen an regelmassige Ge- wölbe erinnernde Bogenlinien, und unter dem den Boden bedeckenden Kalksinter liegen bisweilen zahlreiche Rollsteine des Grundgebirges, welche die Wellen hei der Erosion durch ihre ausschleifende Thatigkeit unterstützt hahen. Derartige Höhlen lassen bei aufmerksamer Be- trachtung keinen Zweifel über die Art ihrer Entste- hung zu und sind leicht von den ursprünglichen Hohlraumen des Rifles, die ihren Grund in Wachs- thumsverhaltnissen der Korallenbauten haben, zu un- terscheiden. Die Oberflache der Plattformen ist mit zahlreichen Blöcken bedeckt, deren Grosse in der Rich- tung vom Meere nach der Stirnwand hin zunimmt und welche Haushöhe erreichen, wahrend ihre Oberflache...”