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“..., wahrend er die
Diabasformation auf Curasao überhaupt nicht erkannte und den im Innern von ihr
eingenommenen Raum nur als „internal rolling plain” in seiner Mittheilung an-
fübrt, und zwar als aequivalent mit den Korallenkalken. Es mag dies gleicbzeitig
als ein Beweis für die grosse Schwierigkeit geiten, mit der die geognostische
Untersuchung des niedrigen, tief zersetzten Gebirges verbunden war.
Wenn man aber an den inneren, steilen Gehangen der die Kuste begleitenden
Höhen emporsteigt, so überzeugt man sich bald, dass dieselben von einem Grus
bedeckt sind. welcher sich durch nichts von demjenigen des Diahasgehietes im
Innern der Insel unterscheidet. Erst nahe dem Gipfel, wo der geringere Böschungs-
winkel plötzlich in den steiloren Absturz übergeht (vgl. Orographie), beginnt
der Korallenkalk, der somit nur in einer verhaltnissmassig geringen Machtigkeit
die Diabasformation überlagert. Das Eruptivgestein befindet sich an der Grenze
der beiden verschiedenen Böschungswinkel in...”
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