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“... bestande. Grosse Mal- venblüthen blieken zahlreich aus dem Gebüsche; Lianen hangen in ungezahlten Mengen umher, hier dem Takelwerke eines Schiffes gleichend, dort durch sin- kende Baume horizontal gespannt und diese vor dem völligen Sturze hewahrend. Weissen Schleiern gleich liegen die mehrere Meter langen Gewebe von Spinnen auf dem Grüne des Ufers; die Herren des Hochwaldes, darunter der Cottontree 8) ('Eriodendron anfractuosum) sind oft mit zahlreichen Beutelnestern des Cacicus (hier dono genannt) behangen. Die grösste Zierde dieses Urwaldes am Plusse bilden aber die Schlingpflanzen, Bignonien und Paullinien4 *). Man denke sich unermesslich ausgedehnte Teppiche von Rankengewachsen vom Boden aufgerafft und an die thurmhohen Baume des Ufers gehangen, wo sie je nach den wechselnden Formen des Waldrandes die mannigfaltigsten Draperien bilden. Bald fliessen sie Bachen gleich von der Höhe hernieder, hald ahmen sie 1) Wird auch wallaba genannt. (Schomburgk. 1. c. pag. 49). 2) Von...”