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“...55 Grünschiefer nur in einem Theile, und zwar gerade in dem höchsten Theile, des Diabasgebietes auftreten. Daas sie an anderen Orten fehlen, wird schon durch den Verlauf der übrigen Schluchten ira Gebirgsstocke der Nordküste wahrscheinlich, denn sammtliche Thaleinsehnitte von einiger Bedeutung haben, mit Ausnahme der von den Schiefern eingenommenen, eine Richtung von N nach 8 oder von SW nach NO. Die Schluchten würden aber zweifellos dem Streichen der Schiefer von W nach O folgen müssen, wenn solche Gesteine überhaupt in dem betreffenden Gebiete anstanden. Eine Aenderung der Streichungslinie der Schiefer, in dem Sinne wie es der abweichende Verlauf der Rooien fordern würde, ist nicht wohl denkbar. Auch habe ich in den Schluchten, die ich an ihrer Ausmündung am Nordstrande untersuchen konnte, nirgends Grünschiefer anstehend oder als Ge- schiebe gefunden, auch nicht in der bedeutendsten von ihnen, der Rooi Fluit, in der ganz ungeheure, an das Hochgebirge erinnernde Mengen von Schotter liegen...”
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“...114 Leute vor den abströmenden Wasserfluten sich auf Baume retteten und unter anderen einstmals ein Junge sammt Esel bei Zuikertuin ins Schottegat geschwemmt wurde. Yon diesem Regenwaaser muss eine bedeutende Menge ira Boden versinken, da nicht nur das Kalkgebirge, sondern auch die cretaceïschen Sedimente und die Eruptivgesteine, besonders die Diabasformation, in hohem Grade zerklüftet sind. In die aufgelockerten Diabasmassen eindringend erreicht das Wasser bereits in einigen Metern Tiefe unzersetztes Gestein, welches durch seine geringere Per- meabilitat den wei teren Durchgang zur Tiefe verhindert und auf geneigter Begren- zungsflache den aufgesogenen Regen allseitig von den Kuppen thalwarts abfliessen lasst. Stellt das Thai eine kesselförmig geschlossene Mulde dar, wie sie so haufig im Diabasgebiete vorkommen, so sammelt sich in ihr ein Grundwassertümpel an. Dieser wird aber nicht nur von dem unter der Oberflache der Gehange absickernden Was- ser gespeist, sondern selbstredend auch von...”